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Reisen

Schon bei meinem ersten Aufenthalt in den USA, in Kalifornien, waren es die grandiosen Landschaften dieses Kontinents, die mich in ihren Bann zogen, das Death Valley, Yosemite, Joshua Tree. Das war nicht das letzte Mal, das ich Nordamerika besuche habe, wurde damals schon beschlossen. Weitere sechs Aufenthalte sollten folgen und zwischenzeitlich sind USA und Kanada meine erklärten Lieblingsdestinationen.

Und ich wurde auch bei keiner Reise enttäuscht, im Gegenteil, jede Reise hat diesen ersten Eindruck eher verstärkt als getrübt, mal abgesehen von den Einreiseformalitäten. Am beeindrucktesten ist für mich die unglaubliche Vielfalt der Natur: die endlos scheinenden Weiten des Mittleren Westens, die gemäßigten Regenwälder an der Pazifikküste, die zu Stein gewordenen Wunder des Südwestens, die schroffe Bergwelt der Rocky Mountains, natürlich die geologischen Besonderheiten im Yellowstone National Park, die undurchdringlichen Sumpflandschaften des Mississippi-Deltas, die Farbexplosion des Indian Summers in Neuengland.

Mit dem Airboat durch die Bayous von Louisiana

Fotografie

Wenn man eine Zeitlang fotografiert, bekommt man glaube ich einen anderen Blick für seine Umgebung. Man fängt damit an, alles durch ein Objektiv zu sehen. Da der Blickwinkel durchs Objektiv in aller Regel eingeschränkt ist, nimmt man jedoch viel mehr Details, Formen, Muster und Farben wahr.

Bei meinen Aufnahmen konnte ich mich auf eine Nikon F100 verlassen, die mich nie im Stich gelassen hat, auch nicht in der Gischt der Niagara Fälle, nicht im Antelope Canyon, als wir durch den starken Wind und in der Luft enthaltenen Sandkörnchen regelrecht sandgestrahlt wurden, nicht an der Pazifikküste Kanadas bei einer Whalewatching Ausfahrt, wo sie eine Menge salziges Meerwasser abbekam.

Objektive mit Brennweiten von 16 – 200 mm, ein Makroobjektiv, ein Telekonverter, ein Blitzgerät, das ich selten benutze, und vor allem ein Stativ vervollständigen mein Fotoequipment. Abgelichtet wird auf Diafilm mit ISO-Werten von 50 bis 200, mit einem Nikon Scanner wurden die Aufnahmen digitalisiert und geringfügig mit einem Bildbearbeitungsprogramm korrigiert, nur so viel, dass sie in etwa dem entsprechen, wie ich es auch gesehen habe.

Seit neuestem bin ich auch im Besitz einer Digitalkamera, eine Nikon D80, die Objektive bleiben erst mal die gleichen, ein großer Vorteil von Nikon, alle Paris-Aufnahmen sind mit der Digitalen entstanden.

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Nun wünsche ich viel Spaß beim durchblättern der Seiten und vielleicht können sie danach ein bisschen die Begeisterung für dieses Land mit mir teilen.

Heinz Müllauer
mail to: heinz.muellauer@aon.at

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